Freitag, 24. Oktober 2008

Back in Germany and why youo need a rope...

So we're back!

The Kgalakgadi Trandfrontier Park was quite the adventure... Just getting there, we had to handle some sand tracks and we camped in a tiny San settlement called Zutshwa where we first heard what later turned out to be barking geckos! They sound exactly like to pebbles hitting each other. And the geckos hide in holes and the barking is all over the place and goes on all night! We first thought it was some kind of circada. 

Then we camped a night in the middle of nowhere in the park. Since it's dry season, the animals tend to gather around the artificial waterholes they have in the park and not where we camped. The next day we planned on driving to Nossob Valley, where the waterholes are and where every so often a river appears. And on the way there the roo bar broke off. Except that they call it bok bar or bull bar in SA. It came loose at the front whilst I was starting the car so I kind of drove over it. And the front wheels were in the air. There was nothing on the road, it just happened. In the middle of nowhere, with lions around (potentially). I carefully drove back a bit and the bull bar appeared again. It was still attached to the car at the lower end. So were in a bit of trouble there. We hadn't seen a car the whole day. We were in the middle of nowhere and we couldn't go anywhere forwards because of that bull bar problem. It was dangling on the ground and you can't drive with that when you're only on a sand track where the track mainly consists of, well, the track of the for wheels of a car and a little higher bit in the middle. 

Finally, we managed to tie the bull bar on to the car, so that at least it wasn't touching the ground any more. And I'm glad I took that rope!!! Still, not much ground clearance, so we drove at excrutiatingly slow speed... We were supposed to make it to the other end of the park, but at that speed, we were so glad when we reached Nossob Camp in the evening after several hours of driving and being a bit anxious about whether the rope would hold. 

So that was the bull bar story. 

But we also saw lions! Real ones! One was even roaring at night! And that's quite the sound to behold! 

Anyway, I have to send some photos of the bull bar incident to the rental company. We're still sorting that. And we have to go get some food, because there isn't much left in my fridge and we're getting hungry.... 

Montag, 13. Oktober 2008

For the Love of the Sand

Gestern sind wir also ueber's Delta geflogen. Ich hatte ja schon vorsorglich eine PLastiktuete besorgt. Die erste halbe Stunde ging's gut. Dann hatte ich meine Tuete in der Hand, aber der Pilot hat mir mit den Worten "Here's a proper bag!" eine ordentliche nach hinten gereicht. Und die letzte halbe Stunde habe ich dann mit geschlossenen Augen und der Tuete in der Hand verbracht. Geschlossene Augen sind in so einem Fall essentiell! Bei allem anderen wird einem nur uebel. Dietmar hat's genossen. Und den Teil, den ich gesehen habe, der war auch toll.

Gestern haben wir dann auch den weiteren Teil der Reise geplant: Weil wir noch nicht so richtig dreckig sind und Sand auch nur abschnitssweise auf den Wegen antreffen, geht's in die Kalahari zu den Sandduenen. Zwei Tage werden wir wohl brauchen (gemuetlich) bis wir da sind. Wir gehen in den Kgalagadi Transfrontier Park an der Gernez zu Suedafrika. Ein Teil vom Park liegt auch in SA. An der westlichen Seite grenzt der Park an Namibia. Da kann man wohl ausprobieren, ob man Sandduenen fahren kann... Wir sind gespannt! Ausserdem wird's heiss werden. Nicht, dass es hier nicht heiss waere (gestern waren wir laenger im Supermarkt wegen der Klimaanlage dort...), aber so richtig heiss wollen wir uns noch 'mal geben.

Noch ein Nachtrag zum Honigdachs: Die muessen wohl wirklich gefaehrlicher sein! Die Kommentare von Leuten, denen wir das erzaehlt haben: "They're vicious!" und "I'm glad they didn't take hold of your ankle!".

Dietmar sagt, ich soll schreiben, dass wir Elefanten und Hippos und Giraffen und all so aus der Luft gesehen haben. Die habe ich sogar auch noch gesehen!

An meine Eltern: Koennt Ihr Euch kurz melden und 'mal sagen, ob alles O.K. ist? Kurze Email oder SMS auf Dietmars Handy waere O.K.!

Zum Sauberkeitsstand: Mit den Fuessen, dass habe ich wieder aufgegeben. Wanderschuhe halten die Fuesse staub- und sandfrei, aber entsprechen schwitzig sind dann die Fuesse... Die Haende sind sowieso staendig dreckig, weil dieses Auto so dreckig ist. Da hilft wohl nix. Ein kleines Lob sollten wir noch auf die G1000-Klamotten aussprechen. Auch die sind dreckig, aber sie haben uns beim Sandbuddeln vor Sonnenbrand bewahrt (ohne Creme!) und sie halten die Muecken fern (auch ohne "Anti-Brumm" oder "No Bite" (Anti-Brumm ist die schweizer Version...))

Also, heute geht's auf dem Transkalahari-Highway nach Ghanzi. Morgen dann hoffentlich zum Kaa Gate, so der Sand will. Internet-Zugang wird etwas mauer werden...

An Elke: Ruhig weiter Emails schreiben! Und Du wirst Deine Narrenkappe noch los! ;-)

Und allgemein ist der Internetzugang hier manchmal sehr, sehr langsam... Deshalb gibt's wenig bis gar keine individuelle Emails, sondern wir bloggen. Kommentare und Emails sind aber durchaus erwuenscht!!!

Moremi GR

So, gestern waren wir im Moremi Gam,e Reserve. Und Dietmat hat endlich senie Sand-Phobie ueberwunden!!! Es war ganz einfach: Zwei andere Deutsche sassen vor uns so richtig tief im Tiefsand und sind dann von den Bauarbeitern vor Ort mit LKW und viele Muehen rausgezogen worden. Die wollten am selben Tag noch nach Savute... Wir wissen nicht, ob sie es geschafft haben. Dietmar ist dann ganz locker da durchgefahren. Einfach so. Und jetzt fuerchten wir uns gar nicht mehr vor Sand! Und planen auch einen Savute-Trip, um endlich einen Loewen zu sehen. Viehzeugs gab's ja gestern massig: Giraffen, Elefanten, Zebras, irgendwelche Antilopen, die ueblichen Impalas, die uns ja nicht mehr so richtig vom Hocker reissen... Und dann gab's da noch den Honigdachs an der Muelltonne die Nacht! Wir hatten naemlich endlich was in die Muelltonne gefuellt, sodass es sich auch gelohnt hat, darin zu wuehlen. Der war bis auf Schwanz und Hinterbeine ganz in der Tonne, der Dachs. Und die sind schon ziemlich gross, die Viecher... Heute morgen haben wir dann im Reisefuherer gelesen, dass die sogar Bueffel angreifen und daa das meiste andere Vieh die in Ruhe laesst. Wir waren dann ganz froh, dass wir sie lediglich aus dem Zelt beobachtet haben...

Ein Fernglas erschliesst einem ueberhaupt ganz neue Moeglichkeiten der Beobachtung: Man sieht sooo viel mehr! Vor allem Tiere und Voegel. Gestern gab's noch so weisse Voegel mit braunen Fluegeln und Schwanz, die sich regelrecht im Sand gebalgt haben. Sie lagen auf dem Boden und sind umeinander gerollt. So verspielte Voegel habe ich noch nie gesehen!

Ansonsten planen wir nun den Trip ins Delta: Wahrscheinlich mit Mokoro. Das ist so ein Kanu. Und dann wohl noch Savute in irgendeiner Form. Wegen der Loewen. Danach wissen wir noch nicht so genau.

Ansonsten geht's uns gut. Und wir haben immer noch keinen Weg gefunden, NICHT einzudrecken. Vor allem an den Fuessen und Haenden. Die neuste Taktik hier ist, Fuesse waschen und dann Socken anziehen in die Schlappen. Dietmar hat da erste Erfahrungswerte, dass der Sand udn Dreck auch durch die Socken geht. Nach dem ersten Strassenkontakt in Schlappen ohne Socken sind die sauberen Zehen sowieso wieder hin, wie ich eben festgestellt habe.

Kea itumela!

Samstag, 11. Oktober 2008

Ein Post auf Englisch

So this one is in English. Just for a change. With a short summary in German at the end.

We've driven through the Caprivi-Zipfel (Namibia) and got sold yet another road permit for yet another country. We camped at a very nice place along the Kwando-river. Before we visited a traditional village, where they put on a bit of a show for us. it was actually quite cute! Especially the party where the medicin man lost his skirt. And had to get one from the singers to complete whatever he was doing.

Then we went back to Botswana and visited Tsodilo Hills. There's tons of rock painting there! Some of them are 3000 years old. It was quite amazing. The setting is fabulous: granite hills in the middle of the bush (which is quite flat). Our guide had learnt all about the paintings from his grandfather. He even showed as the well where there's always water, even now in the dry season. And he did the appropriate ceremony, so that we wopuldn't get bitten by the snake that lives within that well. Now we're in Maun, about to find out how to enter the Okavango Delta. And then we might visit Moremi and maybe Savute. Dietmar is suffering a bir from a condition called "sand phobia" after we got stuck on the way to Lenyanti. So we won't mention the "s-word" anymore. We're just driving on gravle roads.

Fuer Rudi: Die Handy-Nr. aus Suedafrika funktioniert hier nicht. Handy-Empfang ist nur in den groesseren Staedten moeglich (da gibt's nicht so viele von...) und SMS kann man an Dietmars Handy schicken! Wir sind ueber den Caprivi-Zipfel nach Botswana wiedre gereist. Wir haben die Tsodilo-Hills besucht (3000 Jahre alte Felsmalereien) und sind jetzt in Maun auf dem Weg ins Okavango-Delta. Danach dann Moremi und eventuell Savute. Email geht ab und an, halt wenn wir in Staedten sind!

UNs geht's beiden ziemlich gut! Auch wenn wir schon etwas dreckiger sind... hier staubt's halt oefter und der Staub setzt sich fest und das Auto ist auch recht eingestaubt... Innen wie aussen. Also verdreckt man bei jedem Zeltauf- und abbau. UNd zwischendrinne auch. Abre Botswana ist toll!!! und die Leute hier sind zeimlich hilfsbereit!!!

Dienstag, 7. Oktober 2008

Chobe and back

Wir waren zwei Tage im Chope NP. Wow!!! Sooo viele Elefanten habe ich noch nie gesehen! Und Zebras und Bueffel und Impalas und Warzenschweine, die sich vorne hinknien zum Grasen! Es war wie im Traum! Alle Tiere standen am Tag am Strassenrand unter den Baeumen, weil's da schattig war. Man ist richtig dicht dran vorbeigefahren. Und vor so Elephanten hat man dann schon Respekt, wenn die in Horden nur ein paar Meter vom Auto weg stehen.

Nach den zwei Tagen kam dann gestern der Tag des Kampfes mit dem Sand, den wir dann in der ersten Runde leide verloren haben... Wir wollten nach Lenyanti. Und sind steckengeblieben. Auf einer Strecke, wo kaum einer faehrt. Ueber zwei STunden haben wir geochst und gemacht und getan und Sand geschaufelt und den Wgaenheber bemueht. Nix ging. Dann kamen die Jungs von der Army (BDF: Botswana Defence Force) und haben uns von Hand rausgeschoben. Und dann gibg's ploetzlich, aber wir hatten Schiss und sind wieder zurueck. Ausserdem waren wir ziemlich eingedreckt... Ein richtiges Abenteuer! Ab und an haben Elephanten die Strasse vor und hinter uns gekreuzt. Und immerhin waren wir denen nicht im Weg... Aber toll waren die vielen Baobabs auf dem Weg, die Hilfsbereitschaft der Leute und die Dusche danach!

Jetzt sind wir wieder in Kasane und lecken die Wunden bzw. schmeissen all die Sachen weg, die zu Bruch gegangen sind. Aber immerhin sind wir wieder sauber und heute Nachmittag geht's zum Boat Cruise, den wir eigentlich schon vorher haetten machen sollen und wo wir uns schon geaergert hatten, dass wir zu spaet dran waren.

Oh, bei den Vic Falls waren wir noch! Es ist schon gespenstisch in Zimbabwe... Alles wie ausgestorben. Die Faelle waren toll! Bei Regenzeit sind sie dann wohl richtig imposant.

Wie's weiter geht, wissen wir noch nicht so genau. Eigentlich wollen wir schon noch nach Savute. Allerdings ist der Weg dahin sandig... Vielleicht fahren wir aussen rum und ueber Maun. Und hoffen, dass dort weniger Sand ist. Und wir werden den Sandfahr-Kurs buchen, wenn wir wieder daheim sind!

Donnerstag, 2. Oktober 2008

Kasane and onwards

Bis Kasane sind wir heute gekommen! Nach Kubu Island (War ziemlich gigantisch!!!) und den Nashoernern im Sanctuary haben wir heute den ersten Elefanten gesehen. Zwei gleich auf ein Mal! Und eine Giraffe auch. Sie stehen am Strassenrand. Jetzt sind wir mit Moskito-Zeugs eingesprueht und geduscht (in umgekehrter Reihenfolge...). Gleich gehen wir noch was zu Essen suchen in Kasane. Afrika ist schon prima! Und Botswana auch!

For the English speaking folks: We made it to Kasane! Kubu Island was where we spent the last night. It was pretty amazing! It's like a tiny island in the middle of the salt pans. With Baobab trees. I'm a big fan of the Baobab trees! Today we had the first elephant encounter: Two were standing besides the road. Just like that! And tomorrow it's off to Victoria falls.